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Wisla Krakau - Basel

Ergebnis

Zuschauer

3 : 1

ca 8000

Eine Tour nach Krakau konnte man sich natürlich nicht entgehen lassen und somit fing man schon früh an Flug, Hotel zu buchen und einen Deutschland Mob zu bilden. Mit 9 Leuten machte man sich also auf den Weg zum Flughafen Frankfurt-Hahn (mit dabei waren 3 Schwaben, 2 Braunschweiger, 1 Schweizer, 1 Hucker und eben Ich mit Freundin). Der Flug verlief ganz gut, bis uns mitgeteilt wurde, dass wir auf Grund starken Nebels in Kattowitz landen mussten. Nach ein paar Stunden Wartezeit wurden dann endlich Busse bereitgestellt, die nach Krakau fuhren. Der guten Laune tat die ganze Aktion natürlich kein Abbruch und man genoss die Umgebung bzw. die polnische Ghettos. Ein bisschen verspätet kam man also im Hotel an und nachdem man sich ein bisschen hübsch gemacht hatte (was bei unser Reisegruppe echt nicht schwer war), ging es mit dem Taxi (bzw. einem Amokfahrer) in die Innenstadt. Erstmal ordentlich essen und dann ab in die erste Kneipe, wo man sich mit Braunschweig und Wisla Leuten traf. Endlich konnte man anfangen, sich ordentlich zu betrinken. Die Kneipe war perfekt…, gute Musik, nette Bedienung und die richtigen Leute. Die Reise hatte sich jetzt schon gelohnt! Bevor man dann wieder ins Hotel ging, machte man noch schnell einen Abstecher bei einer Tankstelle und sorgte für Nachschub, um im Zimmer nicht auf dem Trockenen zu sitzen. Irgendwann nachts wurden wir dann immer weniger, bis die letzten schlafen gingen. So viel zum Tag eins unseres Polen Überfalls. Am zweiten Tag ging ein Teil frühstücken, die Mehrheit jedoch bevorzugte das Ausschlafen, bevor man mit dem Bus wieder in die Stadt fuhr. Nun war Kultur angesagt. Keine Ahnung was wir uns so anschauten, auf alle Fälle gab es einige Sehenswürdigkeiten…, alleine die Bedienungen im Mc Donalds ließen uns stundenlang schwärmen. Später landeten wir wieder dort, wo wir hingehörten… in der Kneipe des Vorabends. Ziel des Ausflugs war jedoch das Wisla Stadion, also musste man sich wohl oder übel auf den Weg machen. Beim Fußmarsch zum Auswärtsblock verloren wir einen unserer Schwaben (was heißt „einen“ - im Prinzip ist es immer der Gleiche), der glücklicherweise von der Polizei wieder gefunden wurde. Nun aber zum Spiel: Der Gästeblock war nicht wirklich gut gefüllt. Der Inferno Bus kam leider nicht in Krakau an, über Gründe kann sich jeder selbst informieren. Die wenigen Basler machten trotzdem ein bisschen Stimmung und versuchten ihr  Team, dem nur ein Sieg half, zu unterstützen. Bei Wisla gab es zum Intro eine kleine Choreo (Blockfahne, Spruchband und blau-rote Folien) zu bewundern. Das Spiel selbst war wieder mal grottenschlecht. Zwar ging Basel in Führung, jedoch konnte Wisla schnell ausgleichen und auch noch bald nachlegen, so dass es am Schluss 3-1 für Krakau und das UEFA CUP Aus für Basel hieß. Wisla feierte mit ein paar Blinkbengalen und war zeitweise richtig laut. Wir hingegen konnten warten, bis die Blocksperre aufgehoben wurde. Und während die Basler komplett mit Bahnen in die Stadt gefahren wurden, konnten wir wieder ganz alleine zum Hotel laufen. Vorher ging es wieder zu einer Tankstelle, um für den letzten Abend gerüstet zu sein. Jedoch wurden wir an diesem Tag nicht mehr wirklich alt. Der Rückflug verlief ohne Problem. Gruß und Dank an alle Reisebegleiter

 

 

Wisla Anhänger:

Na ja, sie ließen uns am Leben, was will man also negatives schreiben. Wenn sie wollen können sie recht laut werden. Die Choreo gefiel mir nicht so, ansonsten war alles okay.

Basel Anhänger:

Ohne das Inferno ging nicht wirklich viel.

 

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